Ein Blick aus der Metro genügt und ich fühle mich wieder wie zuhause. Die gleichen Häuser, die gleichen Läden, die gleichen Menschen sind auf den Straßen unterwegs. Als wäre in dem kleinen Dorf die Zeit stehen geblieben und nichts hätte sich verändert.
Ich kenne all die Wege - wie ich zum Haus der Oma komme um meinen Rucksack abzustellen, wo der Schlüssel versteckt ist um in den Garten zu kommen. Wie ich zum Supermarkt laufen muss und dort dann auf die mir bekannten Mitarbeiter treffe. Selbst die Abfahrtszeiten der Metro sind im Kopf geblieben. Alles ist gleich geblieben - nur ich habe mich verändert.
Ich kenne all die Wege - wie ich zum Haus der Oma komme um meinen Rucksack abzustellen, wo der Schlüssel versteckt ist um in den Garten zu kommen. Wie ich zum Supermarkt laufen muss und dort dann auf die mir bekannten Mitarbeiter treffe. Selbst die Abfahrtszeiten der Metro sind im Kopf geblieben. Alles ist gleich geblieben - nur ich habe mich verändert.
Die Wiedersehensfreude ist riesig. Man trifft zufällig jemanden im Supermarkt oder im Park, wie es halt in einem Dorf so ist. Egal wie nahe man jemanden kannte, alle freuen sich, dass ich wieder da bin. Möchten wissen wie es mir geht, was ich mache und ob ich meine Zeit hier genieße. Es fühlt sich so an als ob ich nie weg gewesen wäre.
Am meisten freute sich das Herz als mich meine beiden Kleinen wiedergesehen haben. Einen Haufen an Umarmungen und Unterhaltungen und Spielen später können sie es immer noch kaum glauben, dass ich da bin. Besonders wenn mich Valeria umarmt, und das tut sie immer und immer wieder, dann habe ich Zweifel ob ich so einfach wieder gehen kann und möchte. Aber für den Moment ist das egal. Jetzt bin ich hier und genieße den Augenblick, denn es fühlt sich wirklich so an, als ob ich nie gegangen wäre.
- Lin.
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