In genau 72 Stunden sitze ich im Flieger weit oben über dem Atlantik auf dem Weg gen Westen und irgendwann kurz vor Mitternacht, nach ecuadorianischer Zeit, werde ich hoffentlich im Bett liegen und meine ersten Eindrücke verarbeiten. Was dann im Laufe der nächsten Monate auf mich zu kommt werde ich sehen, zur Not wird improvisiert. Das hat in Spanien ja auch ganz gut funktioniert.
Da mich einige gefragt haben wie meine Reise aussehen wird, zähle ich einfach meine Eckdaten auf und schreibe was über meine bevorstehende Arbeit. Meist weiß ich eh nicht mehr, dass wird sich erst alles vor Ort ergeben.
Jedenfalls geht es am Samstag los, ich fliege nach Ecuador. Dorthin gibt es keine Direktflüge, weswegen ich über Frankfurt und Bogotá fliegen werde. Am Montag startet dann für mich nach über einem dreiviertel Jahr wieder die Schule, direkt in Quito, in der ich jeden Tag Spanischunterricht haben werde. Untergebracht bin ich zu der Zeit in einem Studentenheim was zu meiner Organisation und der Schule gehört.
Nach vier Wochen endet dann meine Schulzeit wieder und ich werde mit dem Bus nach Puerto Quito fahren. Von dort geht es für mich auf eine kleine Finca im Regenwaldgebiet, wo ich abermals vier Wochen leben werde. Dort arbeite ich dann und helfe meiner Gastfamilie bei allen anfallenden Aufgaben im Bereich der Landwirtschaft.
Nach vier Wochen endet dann meine Schulzeit wieder und ich werde mit dem Bus nach Puerto Quito fahren. Von dort geht es für mich auf eine kleine Finca im Regenwaldgebiet, wo ich abermals vier Wochen leben werde. Dort arbeite ich dann und helfe meiner Gastfamilie bei allen anfallenden Aufgaben im Bereich der Landwirtschaft.
Insgesamt wird mein Aufenthalt in Ecuador etwa zwei Monate dauern, und am 21. April werde ich über Panamá und Los Angeles nach Auckland fliegen. Nach zwei Tagen Ruhe beginnt am Freitag für mich meine Arbeit im Naturschutzbereich um Auckland herum. Da ich je nach Bedarf eingesetzt werde, weiß ich im Moment noch nicht was genau mich erwartet.
Nach zwei Wochen endet dann mein Projekt an einem Freitag schon wieder, und vermutlich noch am gleichen Tag werde ich meine Schwester vom Flughafen abholen. Zusammen verbringen wir dann fünf Tage mit einem Campervan auf der Nordinsel und erkunden einiges an Natur und Geschichte Neuseelands.
Nach zwei Wochen endet dann mein Projekt an einem Freitag schon wieder, und vermutlich noch am gleichen Tag werde ich meine Schwester vom Flughafen abholen. Zusammen verbringen wir dann fünf Tage mit einem Campervan auf der Nordinsel und erkunden einiges an Natur und Geschichte Neuseelands.
Am 14. Mai geht dann mein Flug über Melbourne und Bangkok nach Chiang Mai in den Norden von Thailand.
Dort werde ich abermals zwei Wochen zuhause sein. Nach einer Einführungsveranstaltung geht es für mich in einen Elefantenpark. Dort werde ich mich um einen mir zugewiesenen Elefanten kümmern, Führungen für Touristen machen, anfallende Arbeiten (zB etwas reparieren) im Park erledigen oder die Parkmitarbeiter und/oder ihre Kinder beim Englisch lernen unterstützen. Die Wochenenden verbringe ich allerdings in Chiang Mai.
Dort werde ich abermals zwei Wochen zuhause sein. Nach einer Einführungsveranstaltung geht es für mich in einen Elefantenpark. Dort werde ich mich um einen mir zugewiesenen Elefanten kümmern, Führungen für Touristen machen, anfallende Arbeiten (zB etwas reparieren) im Park erledigen oder die Parkmitarbeiter und/oder ihre Kinder beim Englisch lernen unterstützen. Die Wochenenden verbringe ich allerdings in Chiang Mai.
Gegen Ende Mai ist die Zeit dann aber auch schon vorbei und am 1. Juni fliege ich über Bangkok, Singapur und Johannesburg nach Phalaborwa im Norden Südafrikas. Dort verbringe ich dann nochmals zwei Wochen in einem Tierschutzprojekt, genauer gesagt in einer Affenpflegestation. Dort kümmert man sich um Paviane, aber auch um andere verletzt aufgefundene Tiere. Ziel ist bei allen die Wiederauswilderung in die Natur. Die Station befindet sich in der Nähe zum Kruger National Park und ich hoffe, dass ich an einem Ausflug dorthin teilnehmen kann.
Und dann kurz vor meinem Geburtstag ist die Zeit vermutlich schon wieder viel zu schnell vorbei und ich sitze im Flieger. Abends geht es los über Johannesburg und München zurück nach Berlin, wo ich im Laufe des Vormittages ankomme.
Es ist ein komisches Gefühl. Nach fast vier Jahren warten geht es in ein paar Tagen los - in dieses wahnsinnig große und aufregende Abenteuer.
- Lin.
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