"Jeder neue Tag ist ein Versprechen,
dass alles möglich ist."
- unbekannt
Ich glaube, es wird langsam Zeit, ein wenig das Geheimnis zu lüften wohin es mich auf meiner Weltreise alles verschlägt. Langsam nehmen die Planungen wesentliche Züge an, und auch die genauen Startdaten wurden festgelegt.
Zu den Stationen, die ich noch für dieses Jahr geplant habe, kann ich noch nichts sagen da sie sich momentan gefühlt alle drei Stunden ändern. Aber meine gewählten Stationen für das Jahr 2015 stehen fest und wollen bekannt gegeben werden, nur so viel: vergesst Guatemala und Nepal.
Ende Februar werde ich mich mit meinem Rucksack aufmachen in Richtung Ecuador, um dort für 8 Wochen zu leben. Davon werde ich die ersten 4 Wochen an einem Spanisch-Sprachkurs teilnehmen, um dann die anderen 4 Wochen in einem Freiwilligenprojekt teilzunehmen. An welchem genau weiß ich noch nicht, die Platzierung kann aber in drei Projekte eingegrenzt werden: entweder ich arbeite in einem Amazonas-Aufforstungsprojekt mit, oder ich helfe in einer Tierschutzorganisation für Schildkröten mit oder ich werde als Fußballtrainerin tätig. Ich lasse mich einfach überraschen.
Wenn meine Zeit in Ecuador dann um ist, reise ich weiter nach Neuseeland um dort für 2 Wochen an einem Work & Travel Programm teilzunehmen. Solange werde ich auf der Nordinsel arbeiten, hoffentlich habe ich jedoch auch noch die Gelegenheit mal einen Abstecher auf die Südinsel zu machen. Was genau meine Tätigkeiten sein werden, erfahre ich erst vor Ort, also könnte es eine echte Überraschung geben.
Meine dritte Station wird dann Thailand sein, wo ich im Norden des Landes für zwei Wochen in einem Elefantencamp leben und arbeiten werde. Am Anfang wollte ich erst als Volunteer in einem Waisenhaus platziert werden, da während meines Aufenthalts allerdings Schulferien sind, ist das Waisenhaus geschlossen, weswegen ich mich als Alternative für das Elefantencamp entschieden habe.
Den Abschluss meiner Reise bildet Südafrika, wie ich es ursprünglich geplant habe. Lediglich das Programm und die Dauer haben sich geändert. Nun habe ich mich für ein Affenprojekt entschieden, was zwei Wochen dauern wird. Auf dieses Projekt bin ich am meisten gespannt, weil ich hier am wenigsten weiß was mich erwarten wird.
Wenn meine Zeit dann um ist, werde ich Mitte Juni wieder in Deutschland eintrudeln, sicherlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
- Lin.
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